Rezyklat-Einsatz transparent dokumentieren
Die europäische Verpackungsverordnung (PPWR) sieht ab 2030 verbindliche Rezyklat-Einsatzquoten für Kunststoffverpackungen vor. Mit dem CRC-System haben wir ein transparentes und auditierbares Clearing-Modell entwickelt, das Unternehmen auf diese Anforderungen vorbereitet.

Warum wir jetzt handeln müssen:
Gegenwärtige Risiken und Herausforderungen
Rezyklat-Krise: Hochwertige Materialien werden knapp.
Bis 2030 müssen Unternehmen ihren Einsatz von Post-Consumer-Rezyklat verfünffachen. Der Markt ist schon jetzt angespannt: Hochwertiges Rezyklat wird zunehmend zum Engpass – auch durch den wachsenden Bedarf anderer Branchen.
Experten prognostizieren einen Rezyklatmangel von bis zu 3,5 Mio t in Europa (Conversio 2024)
Qualitätsmangel bei Rezyklaten: Ein Problem mit Folgen
Obwohl die Recyclingquote im privaten Endverbrauch in Deutschland bei 67 % liegt, werden nur 7% hochwertige Post-Consumer-Rezyklate (PCR) wiederverwendet (Conversio 2024).
Es wird klar, der Fokus liegt auf Masse statt Qualität.
Droht das aus? Vermarktungsverbote könnten die Branche erschüttern
Verpackungen, die die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllen, stehen vor Vermarktungsverboten. Besonders betroffen sind Mittelständler, welche die erforderlichen Rezyklatqualitäten entweder nicht oder nur zu deutlich schlechteren Konditionen auf dem freien Markt beziehen können.
Zusätzlich erschwert die regulatorische Lage die Situation: Mechanisch recycelte Polyolefine (PP, PE, PO) sind von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) weiterhin nicht im industriellen Maßstab für Einsatz in Lebensmittelverpackungen zugelassen.
Technische Schwierigkeiten
Mechanisch recycelte Polyolefine leiden unter extremen Qualitätsschwankungen – von starkem Geruch und dunkler Farbe bis hin zu Stippenbildung. Diese Inkonstanz macht eine industrielle Verarbeitung auf modernen Verpackungsmaschinen unmöglich.
Lösung:
CRC hat eine marktwirtschaftlich organisierte Clearing-Plattform für den Einsatz von Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) entwickelt. Unternehmen, die über ihre gesetzlichen Verpflichtungen hinaus Rezyklate eines bestimmten Polymertyps einsetzen, können hierfür – nach unabhängiger Prüfung – CRC-Token generieren. Unternehmen, die Rezyklate aufgrund technischer oder regulatorischer Rahmenbedingungen derzeit nicht im erforderlichen Umfang physisch einsetzen können, sollen diese Token im Rahmen des CRC-Systems erwerben können – vorbehaltlich der jeweiligen regulatorischen Anerkennung.
Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Qualität
Das CRC-System basiert auf einer Blockchain-gestützten Dokumentation sowie unabhängigen Audits. Die relevanten Mengen- und Stoffströme werden nachvollziehbar dokumentiert und überprüft. Durch definierte Prüfprozesse und Maßnahmen gegen Doppelzählungen soll die Integrität des Systems sichergestellt und die Nachvollziehbarkeit der dokumentierten Rezyklatmengen unterstützt werden.
Nutzen für Wirtschaft und Kreislaufwirtschaft
Die CRC Clearing Plattform wurde entwickelt, um marktwirtschaftliche Anreize für den zusätzlichen Einsatz hochwertiger Post-Consumer-Rezyklate zu schaffen. Das System soll Design-for-Recycling fördern, Investitionen in mechanisches Recycling unterstützen und die Wiederverwendung hochwertiger Rezyklate stärken. Dadurch kann der Einsatz fossiler Rohstoffe reduziert und die Entwicklung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft unterstützt werden.
CRC – Plattform für nachvollziehbare Stoffstromdokumentation
Die CRC Clearing-Plattform ist ein transparentes und auditierbares System auf Blockchain-Basis. Die Daten werden sicher in Blöcken gespeichert, deren Inhalt dokumentiert und jederzeit nachvollziehbar ist.
Jetzt einsteigen – frühzeitig vorbereitet sein
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Bringen Sie Kunststoff-Verpackungen in Verkehr, bei denen der erforderliche physische Einsatz von Rezyklaten derzeit aus technischen oder regulatorischen Gründen nur eingeschränkt möglich ist?
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Unsere Mission
Wir fördern den Einsatz hochwertiger Post-Consumer-Rezyklate entlang der gesamten Wertschöpfungskette und stellen Unternehmen ein transparentes, auditgestütztes Instrument zur Dokumentation von Rezyklateinsatz zur Verfügung.
Zu diesem Zweck bringt CRC Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette zusammen – von Markeninhabern mit hochwertig recyclingfähigen Verpackungen bis hin zu Herstellern langlebiger Kunststoffprodukte mit hohem Rezyklateinsatz. Ziel ist es, hochwertige Stoffströme sektorübergreifend miteinander zu verknüpfen und marktwirtschaftliche Anreize für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu schaffen.
Ein durch digitale Dokumentation und unabhängige Audits unterstütztes Nachweissystem schafft Transparenz über die dokumentierten Rezyklatmengen und unterstützt die Weiterentwicklung des Marktes für hochwertige Rezyklate.
Wir unterstützen die Ziele der UN
EFRE-Förderprojekt:
Digitale Plattform für den Handel mit CRC-Zertifikaten über Certified Recycled Content Clearing
Certified Recycled Content (CRC) GmbH entwickelt gemeinsam mit dem Wuppertal Institut eine digitale Plattform, die den Handel mit Rezyklatzertifikaten in Form von Token ermöglicht. Über die Plattform können Unternehmen, die hochwertig mechanisch recyceltes Post-Consumer-Rezyklat verwenden, Zertifikate in Form von mengenbezogenen Token erstellen. Andere Marktteilnehmer können diese Token erwerben, um ihre gesetzlichen Vorgaben zur Rezyklatverwendung zu erfüllen. Unterstützt durch umfangreiche Vorarbeiten und interdisziplinäre Expertise aus Industrie und Forschung, soll die Plattform transparente Standards etablieren und die Herkunft sowie Verwendung von Rezyklaten nachvollziehbar machen. Das Projekt wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
Projektziele:
Förderung des Rezyklateinsatzes
Kostensenkung für Unternehmen
Reduktion von CO₂-Emissionen
Mit der Unterstützung des EFRE und dem Know-how des Wuppertal Instituts gestalten wir eine Plattform, die nicht nur den Einsatz hochwertiger Kunststoffrezyklate fördert, sondern auch ein neues Zeitalter für die Recyclingwirtschaft einläutet.
Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft
Arbeitsschritte des EFRE-Förderprojekts:
- Plattformentwicklung:
Prototypentwicklung, Fokus auf Transparenz, Datensicherheit und Anpassbarkeit für weitere Stoffströme. - Potentialanalyse:
Welche Mengen stehen zur Verfügung und wie sind die Auswirkungen auf die Umwelt - Externe Prüfung der Clearing-Plattform:
Verhinderung von Missbrauch, Sicherstellung v. Transparenz und Verhinderung von Greenwashing. - Wissenschaftliche Verwertung und Transfer:
Publikationen, Masterarbeiten und Workshops zur Verbreitung der Ergebnisse sowie Übertragbarkeit auf andere Clearing-Systeme.
Potenzielle Wirkungen
Durch die Verknüpfung des zusätzlichen Einsatzes werkstofflich hergestellter Post-Consumer-Rezyklate auf Seiten des Verkäufers mit dem Inverkehrbringen hochwertig recyclingfähiger Kunststoffverpackungen auf Seiten des Käufers soll das CRC-System marktwirtschaftliche Anreize schaffen und die Ziele der europäischen Verpackungsverordnung (PPWR) unterstützen.
Der verstärkte Einsatz hochwertiger Post-Consumer-Rezyklate kann fossile Primärrohstoffe ersetzen und dadurch – abhängig vom jeweiligen Polymer, Recyclingverfahren und den zugrunde gelegten Bilanzierungsannahmen – zur Verringerung von Treibhausgasemissionen beitragen.
Je nach Material und Systemgrenzen kann der Ersatz von 1 kg fossilem Neuwerkstoff durch 1 kg Post-Consumer-Rezyklat Treibhausgasemissionen in einer Größenordnung von etwa 1,5 bis 2,5 kg CO₂-Äquivalenten vermeiden.*
*Die tatsächliche Einsparung hängt von Material, Recyclingverfahren und den zugrunde gelegten Bilanzierungsannahmen ab.
Der Verkauf von CRC-Token schafft für Unternehmen, die über ihre gesetzlichen Verpflichtungen hinaus hochwertige Post-Consumer-Rezyklate einsetzen, zusätzliche Erlösmöglichkeiten. Dadurch können marktwirtschaftliche Anreize für einen verstärkten Rezyklateinsatz entstehen und Investitionen in Recyclingkapazitäten unterstützt werden.
CRC will die Nachfrage nach hochwertigen Rezyklaten stärken und damit zu einer stabileren Entwicklung des Absatzmarktes beitragen. Zusätzliche Erlösmöglichkeiten können außerdem die Wirtschaftlichkeit des Rezyklateinsatzes verbessern und die Abhängigkeit von kurzfristigen Preisentwicklungen bei fossilen Primärrohstoffen verringern.
Für die Teilnahme als Käufer im CRC-System gelten definierte Anforderungen an die Recyclingfähigkeit der Verpackungen. Ziel ist eine hochwertige werkstoffliche Verwertung in neuwarenersetzenden Anwendungen. Darunter versteht CRC einen Recyclingprozess, bei dem die gewonnenen Rezyklate für neuwarenersetzende Anwendungen des jeweiligen Polymertyps geeignet sind.
Da CRC-Token ausschließlich auf Grundlage tatsächlich zusätzlich eingesetzter hochwertiger Post-Consumer-Rezyklate generiert werden, kann eine steigende Nachfrage nach Token Anreize für die Erhöhung entsprechender Rezyklatmengen schaffen. Gleichzeitig entstehen wirtschaftliche Anreize, Verpackungen konsequent recyclinggerecht zu gestalten und ihre Recyclingfähigkeit weiter zu verbessern.
Eine höhere Qualität der Recyclingströme kann die Einsatzmöglichkeiten hochwertiger Rezyklate erweitern und damit die Entwicklung zusätzlicher Absatzmärkte unterstützen.
Der Handel mit CRC-Token erfolgt ausschließlich für Kunststoffmengen der Polymere PP, PO, PS, LDPE, HDPE und PET, deren Einsatz mengenmäßig und polymeridentisch gemäß den Vorgaben des CRC-Systems nachgewiesen wird.
Die relevanten Mengen- und Stoffstromnachweise werden durch akkreditierte, unabhängige Auditoren nach definierten Prüfkriterien validiert. Dadurch wird eine nachvollziehbare Dokumentation der dem CRC-System zugrunde liegenden Rezyklatmengen unterstützt.
Die Teilnahme am CRC-System setzt voraus, dass die Verpackungen definierte Anforderungen an die Recyclingfähigkeit erfüllen und nach anerkannten Bewertungsstandards beurteilt werden. Die Zertifizierung wird jährlich erneuert.
Regulatorische sowie technische Entwicklungen werden regelmäßig in den Zertifizierungskriterien berücksichtigt. Dadurch unterstützt CRC die kontinuierliche Weiterentwicklung recyclinggerechter Verpackungslösungen im Sinne des Design for Recycling.
Funktionsweise
Das Prinzip ist einfach: Unternehmen, die über ihre gesetzlichen Verpflichtungen hinaus Post-Consumer-Rezyklate (PCR) in hochwertigen Anwendungen einsetzen, können nach erfolgreicher Prüfung gemäß den CRC-Systemregeln entsprechende CRC-Token generieren.
Diese CRC-Token können von Herstellern bzw. Inverkehrbringern von Kunststoffverpackungen erworben werden, die den erforderlichen Rezyklateinsatz aufgrund technischer oder regulatorischer Rahmenbedingungen derzeit nicht vollständig physisch umsetzen können. Die Verwendung der CRC-Token richtet sich nach den jeweils geltenden regulatorischen Vorgaben.
Voraussetzung für den Erwerb von CRC-Token ist, dass die betreffenden Verpackungen die Anforderungen des CRC-Systems an eine hochwertige werkstoffliche Verwertung erfüllen.
CRC-Token können ausschließlich für Kunststoffmengen der Polymere PP, PO, PS, LDPE, HDPE und PET erworben werden. Dabei bleibt die Polymeridentität zwischen dem nachgewiesenen Rezyklateinsatz und den jeweiligen Verpackungen erhalten.
Die für die Generierung von CRC-Token zugrunde gelegten PCR-Mengen dürfen vom Verkäufer nicht gleichzeitig zur Erfüllung eigener gesetzlicher Rezyklatverpflichtungen verwendet werden. Dadurch werden Doppelzählungen vermieden und eine eindeutige Zuordnung der dokumentierten Rezyklatmengen innerhalb des CRC-Systems ermöglicht.
Auditierung und Verifizierung entlang des Systems
Die relevanten Prozesse innerhalb des CRC-Systems werden durch unabhängige Audits und definierte Prüfverfahren nachvollziehbar dokumentiert und überprüft. Hierzu gehören sowohl die Validierung der zugrunde liegenden Mengen- und Stoffstromnachweise als auch die Überprüfung der Systemprozesse.
Für den Erwerb von CRC-Token wird geprüft, dass der Zertifikatskäufer Verpackungen in Verkehr bringt, die die Anforderungen des CRC-Systems an eine hochwertige werkstoffliche Verwertung erfüllen. Darüber hinaus wird überprüft, dass den generierten CRC-Token entsprechende Mengen hochwertiger Post-Consumer-Rezyklate (PCR) zugrunde liegen. Diese Mengen werden von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen validiert.
Auch CRC als Systembetreiber sowie die zugrunde liegenden Systemprozesse unterliegen einer unabhängigen Auditierung.
Wer kann am
Zertifikate-System teilnehmen?
Käufer der CRC-Token:
Markeninhaber und Inverkehrbringer von Kunststoffverpackungen, die den erforderlichen Rezyklateinsatz aufgrund technischer oder regulatorischer Rahmenbedingungen derzeit nicht vollständig physisch umsetzen können, können – vorbehaltlich der Teilnahmevoraussetzungen – am CRC-System teilnehmen.
Sie leisten damit einen Beitrag zur Förderung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Voraussetzung ist der Nachweis, dass ihre Verpackungen die Anforderungen des CRC-Systems an eine hochwertige werkstoffliche Verwertung erfüllen.
Verkäufer der CRC-Token
CRC-Token können von Unternehmen generiert werden, die über ihre gesetzlichen Verpflichtungen hinaus hochwertige Post-Consumer-Rezyklate einsetzen. Der Verkauf der CRC-Token eröffnet zusätzliche Erlösmöglichkeiten und kann die Wirtschaftlichkeit des Rezyklateinsatzes verbessern sowie Anreize für einen weiteren Ausbau hochwertiger Recyclingströme schaffen.
Die zugrunde liegenden Mengen- und Stoffstromnachweise werden durch unabhängige Auditoren nach den Vorgaben des CRC-Systems geprüft und validiert. Die Nachvollziehbarkeit der Materialströme erfolgt auf Grundlage der Mengenstromnachweise der Dualen Systeme sowie der jeweiligen Auditierung.
Voraussetzungen und Pflichten für den Erwerb/Verkauf
Die Vorteile auf einen Blick
Durch Erfüllung der aufgeführten Vorgaben leistet der CRC-Zertifikatehandel einen signifikanten Beitrag zur Ressourcenschonung und Dekarbonisierung:
Ressourcenschonung
Reduktion von CO2
Erhöhung der Rezyklat Einsatzmenge
Effizienzsteigerung des gesamten Recycling-Systems
Das Team hinter CRC
Wir vereinen das Fachwissen über hochwertiges Recycling und flexibler Kunststoff-Verarbeitung
Dr. Dirk Textor
25+ Jahre Erfahrung im Kunststoffrecycling. Vorsitzender der Fachgruppe Kunststoffrecycling im bvse e.V. (Bundesverband Sekundärrohstoffe und Recycling). Starkes internationales und nationales Netzwerk.
Ansgar Schonlau
Ansgar Schonlau ist ein internationaler Verpackungsexperte mit über 25 Jahren Erfahrung in der Kunststoffindustrie. Er war in verschiedenen Vertriebs- und Managementfunktionen tätig, immer mit dem Ziel, nachhaltige und kostengünstige Produkte und Prozesse zu entwickeln. Seit 2018 ist Ansgar Schonlau Inhaber des hoch innovativen Verpackungsherstellers Maag .
Dr. Michael O.E. Scriba
Dr. Michael O.E. Scriba gilt als Pionier der Kreislaufwirtschaft für Verpackungen durch seine Vorreiterrolle bei der Etablierung des Grünen Punktes in Deutschland und die erfolgreiche Restrukturierung eines Kunststoffrecyclingunternehmens, der mtm plastics group, zu einem der größten Polyolefin-Recycler in Europa. Als Vorsitzender und Berater mehrerer wichtiger Branchenorganisationen und als Gesellschafter eines Recyclers gestaltet und berät er aktiv die Wertschöpfungskette im Kunststoffrecycling.
Dokumente zum Download
Vertiefende Einblicke in CRC sowie aktuelle Verordnungen und Regularien zur Kreislaufwirtschaft
Laden Sie jetzt das ausführliche CRC-Dossier, die Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR), die nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) und das VerpackG als PDF herunter.
Die Dokumente geben Ihnen einen vertieften Einblick in die aktuellen Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft und unsere Zertifikatslösung. Erhalten Sie fundierte Informationen, um nachhaltige Entscheidungen zu treffen und gesetzliche Anforderungen besser zu verstehen.
Kontakt
Sie bringen recyclingfähige Verpackungen des Polymertyps: PP, LDPE, HDPE, PO, PS oder PET in den Verkehr oder stellen Produkte desselben Polymers her? Dann schreiben Sie uns.
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